SHIATSU

 

Einige Beispiele wo Shiatsu unterstützend und nachhaltig wirkt:

 

Neurologische Krankheiten

 

  • Schwindel
  • Tinnitus (Ohrgeräusche,
    Ohrensausen, «Lärm der Seele»)
  • Ischialgien (Schmerzen der
    Lendenwirbelsäule, z.B. Hexenschuss)
  • Muskelverkrampfungen, Blockaden
  • Kopfschmerz/Migräne

Shiatsu ist eine energetische Körpertherapie und eine eigenständige Methode der Komplementär Therapie, die professionell ausgeübt wird und weltweit verbreitet ist.

Shiatsu hat seine Wurzeln in der fernöstlichen Gesundheitsphilosophie.

 

Sie geht davon aus, dass im Menschen eine Energie fliesst, eine alles belebende Kraft, die „Qi“ genannt wird. Ein harmonisches und ungehindertes Fliessen des Qi bedeutet körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden.

 

Bei Erkrankungen ist das harmonische Fliessen des Qi gestört, was bereits vor Ausbruch einer Krankheit wahrgenommen werden kann.

 

Shiatsu, wörtlich „Fingerdruck“, wird mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien in fliessenden Bewegungen am bekleideten Menschen ausgeübt.

Es unterstützt bei chronischen und akuten körperlichen Beschwerden, bei seelischen Belastungen sowie bei innerer Unruhe und bei Unwohlsein.

 

Shiatsu fördert die eigene Selbstwahrnehmung und Selbstverantwortung sowie die Selbstregulierungskräfte des Menschen. Die Gesundheit und Lebensqualität wird damit nachhaltig gestärkt und verbessert.

 

Es ist sinnvoll, Shiatsu präventiv anzuwenden um Krankheiten vorzubeugen. Shiatsu versteht sich als Ergänzung zur westlichen Medizin.

Innere Krankheiten

 

  • Fettstoffwechselstörungen
  • Gicht

 

 

Orthopädische Krankheiten

 

  • Chronische Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfall
  • Arthritis und Arthrose
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Epikondylitis («Tennisellenbogen»)
  • Schulter-Arm-Syndrom
  • Nackenschmerz, Nackensteife

Gynäkologie /Urologie

 

  • Menstruationsstörungen
  • Blasenentzündung

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